Ökologie

Der Begriff Ökologie bedeutet mit anderen Worten die Lehre vom Haushalt der Natur. Die Gesamtheit der Beziehungen zwischen Lebewesen und ihrer Umwelt ist der Naturhaushalt. Da Lebewesen nur existieren können indem Sie mit ihrer Umwelt – Energie und Stoffe austauschen unterteilt man diese Faktoren in direkte und indirekte Umweltfaktoren. Im Gegensatz zur Umwelt bezeichnet die Umgebung nur die räumliche Einordnung. (more…)

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Stoff- und Energiewechsel

Alle Organismen benötigen Energie zur Aufrechterhaltung ihrer Lebensfunktionen. Sie bauen Zellmaterial auf, Wachsen und Vermehren sich, für all diese Prozesse ist Energie unbedingt notwendig. Zur Energiegewinnung werden körpereigene Stoffe auf- und/oder abgebaut. (more…)

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Graph. Darstellung

Bei der Interpretation graphischer Darstellungen sollte folgende Vorgehensweise beachtet werden. (more…)

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Die Zellbiologie

Die Zelle ist der Grundbaustein aller Lebewesen. Neue Zellen entstehen aus alten, Tochter- aus Mutterzellen. Der Grundbauplan (Organisationsgrad) der Zelle ist immer gleich. Eine Zelle besteht mindestens aus Zellmembran, Zellplasma und dem Zellkern bzw. Zellkernequivalent. Wir unterscheiden drei verschiedene Zellenarten: Tierzelle, Pflanzenzelle, Bakterienzelle. Außerdem werden Zellen anhand ihres Aufbaus differenziert. Prokaryoten (Procyten) sind kleine ursprüngliche Zellen. Eukaryoten (Eucyten) sind größere höher entwickelte Zellen. Sämtliche Zellorganellen also Zellbestandteile sind von Membranen oder Doppelmembranen umgeben. Diese dienen der Kompartimentierung womit Stoffwechselprozesse gleichzeitig jedoch räumlich getrennt ablaufen können. (more…)

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