Zeitalter des Imperialismus

Edward Linley Sambourne zum Kap-Kairo-PlanImperialismus ist die Errichtung eines Herrschaftsverhältnisses duch einen Staat über ein oder mehrere Länder mit dem Ziel möglichst großer Einflußnahme sowie wirtschaftlicher Ausbeutung. Ein anderes Ziel ist die Schaffung eines großen Reiches.

Imperialistische Länder wollten den ungehinderten Zugang zu Rohstoffen, sie wollten den kolonisierten Gebieten überlgen sein. Fortschritte in der Kommunikation, Aufbau von Infrastrukturen und Produktionssteigerungen führten zu Spannungen und zur Aufteilung der Länder und Kontinete.

Hauptaustragungsort der Kolonialisierung und somit der Kontinet mit dem größten Konfliktpotential war im gegen Ende des 19. Jahrhunderts Aufrika. Viele Kolonialmächte versuchten auf den zumeist unterentwickelten Kontinent ihren Einfluss auszuweiten. Die Mächte kamen allesamt aus dem europäischen Raum, so wurde Afrika von Frankreich, Goßbritannien, das Deutsche Reich, Italien und einigen andere Ländern unterteilt.

1. Kolonien ausgewählter Länder

Britische Kolonien Kanada, Indien, Australien, Teile von Afrika
Frankreich Nordwestafrika, Madagaskar, Hinterindien
Deutschland Teile von Ost- und Sdwestafrika, Teile von Neuseeland

2. Abhängigkeit der Kolonien

2.1. Indirekt

2.2. Direkt

  • Militärische und wirtschaftliche Überlegenheit wird ausgenutzt
  • Vertragsbindung der Gebiete, deutlich an China
  • 1842 Goßbritanien, gebiete werden teilweise abgetreten
  • Dollar Imperialismus
  • vor 1914 fast vollständig direkte Herrschaft der europäischen Mächte
  • fremde Gebite wurden annektiert
  • eigene Regierungen
  • meist in Afrika
  • Religionen werden bevorzugt

3. Folgen des Imperialismus

In den Kolonien führte der Imperialismus zu kurzzeitigen Aufschwüngen, hingegen war längerfristig eine Unterstützung erfoderlich. Ständige Streitigkeiten zwischen kolonialisierenden Staaten führten zu Bürgeraufständen und Kriegen in den Kolonien.